Brigitte Schwacke in Landshut

  • Posted on: 24 May 2016
  • By: Rieke C. Harmsen

Brigitte SchwackeNetzwerke stehen für Verbindungen und Gemeinschaft, für Verknüpfungen, aber auch für Gefangensein. Die Münchner Künstlerin Brigitte Schwacke startet unter dem Titel „Gewebe – ephemere Erscheinung“ ein bayernweites Projekt, bei dem sie mit der textilen Tradition des Knüpfens und Strickens arbeitet. Die Ausstellung mit verschiedenen Aktionen läuft bis 10. Juli.

Fotowettbewerb: "Frauen und Migration"

  • Posted on: 23 April 2016
  • By: mws.admin

„Auf der Flucht: Frauen und Migration“ - so lautet das Thema des diesjährigen Lagois-Fotowettbewerbs. Gesucht werden Fotoreportagen und Bilder, die die besondere Situation von weiblichen Flüchtlingen dokumentieren. Im Vordergrund sollen die Herausforderungen stehen, die Frauen auf der Flucht, in Gemeinschaftsunterkünften und der neuen Umgebung meistern müssen. Ziel ist es, eine Wanderausstellung auf Reisen zu schicken, die den interkulturellen Dialog fördert und damit zu Frieden und Toleranz beiträgt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 3.000,- Euro.

Kunsthaus Kaufbeuren: "Luther reicht nicht!"

  • Posted on: 15 April 2016
  • By: Rieke C. Harmsen

Künstlerische Impulse zur "ständigen Reform" präsentiert das Kunsthaus Kaufbeuren bis 22. Mai 2015. Die Ausstellung "Luther reicht nicht!" will deutlich machen, wie sich "Gefühle des Aufbruchs fast 500 Jahre nach Luhters Reformation in unserer Zeit manifestieren", heißt es in er Einladung des Museums. Das Ausstellungsprojekt bilde eine Referenz zurück zu Luther - und zeigt rund 80 höchst unterschiedliche Werke der Malerei, Plastik, Fotografie und Videokunst.

Kunst in Zeiten des Krieges: Tagung

  • Posted on: 15 March 2016
  • By: Rieke C. Harmsen
Kunst in Zeiten des Krieges
In den letzten Jahren wurden während kriegerischen Auseinandersetzungen etliche Kunstwerke zerstört: Buddhastatuen in Bamiyan, die Bibliothek von Timbuktu, der Markt von Aleppo, die Tempelanlagen von Palmyra. Krieg bedeutet nicht nur die Zerstörung von Menschenleben. Sie ist oft verbunden mit der mutwilligen Zerstörung von Kunstwerken.

Schenken als Kunstprojekt

  • Posted on: 28 January 2016
  • By: Gast (nicht überprüft)

Geben und Nehmen gehört zu den ältesten Kulturpraktiken unserer Gesellschaft. Die Galerie der Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst widmet sich in einer Ausstellung der "Gabe". Sie präsentiert junge Kunst aus Europa. - Die Galerie der Deutsche Gesellschaft für christlichen Kunst widmet sich in einer Ausstellung dem Thema "Gabe".

Ulf Aminde, Urban Tai Chi

Die Bildhauerin: Nele Ströbel

Atelierbesuch: Mittwoch, 2. Dezember 2015, 17 Uhr, Atelier in der Hofmannstr. 5, 81371 München

Nele Ströbel - Aufbau in KircheNele Ströbel hat zahlreiche Werke für den kirchlichen Raum geschaffen - Installationen und Videoarbeiten, Skulpturen oder Andachtsbilder.

Die 1957 in Stuttgart Künstlerin hat keramische Plastik und Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Maria Biljan-Bilger und Wander Bertoni studiert.

Seit 1985 lebt sie in München.

Bei unserem Besuch in dem Atelier sprechen wir mit der Künstlerin darüber, wie sie ihre künstlerischen Interventionen in architektonischen Räumen entwickelt und welchen Stellenwert Kirche, Glauben und Religion in ihrem Werk haben.

Den Bericht über den Atelierbesuch lesen Sie hier.

Die Bildhauerin: Brigitte Schwacke

Atelierbesuch: Donnerstag, 3. Dezember 2015, 16 Uhr, Atelier in der Häberlstr. 15a, 80337 München

Brigitte Schwacke - LukaskircheBrigitte Schwackes Installationen bestehen aus filigranen Netzwerken aus legiertem Draht. Dieser Draht wird verwoben, verknotet, gespannt, er verändert den Raum, schafft neue Objekte und Skulpturen.

Brigitte Schwacke überschreitet mit ihren Arbeiten die Gattungen und schafft eine neue Auffassung von Skulpturen.

Wir besuchen das Atelier und sprechen mit der Künstlerin (Jahrgang 1957) über die Entstehung ihrer Arbeiten, die im kirchlichen Bereiche gezeigt werden.

Bitte unbedingt schriftlich anmelden, denn die Zahl der Plätze ist begrenzt!

Online-Anmeldung

Der Erdkünstler: Ekkeland Götze

Atelierbesuch: Mittwoch, 4. November, 18 Uhr, Atelier in der Gotzinger Straße 52 b, 81371 München

 

Ekkeland Götze EisfeuerEkkeland Götze arbeitet mit Erde.

Seit Jahrzehnten reist er über die Kontinente und sammelt sie. Der 1948 in Dresden geborene Künstler war mit seinem Spaten im Urwald und am Meer, in ehemaligen Konzentrationslagern und auf Baustellen.

Mit einer speziellen Technik schafft er daraus Terragrafien. Die Erde, sagt Ekkeland Götze, ist eine Festplatte. Sie speichert, was auf ihr geschieht und in sie hinein versenkt, auf ihr verstreut wird.

Überall sind Überreste von Leben in der Erde, von pflanzlichem, tierischem und menschlichem.

Besuch beim Künstler - unser Bericht.

 

 

Die Videokünstlerin: Susanne Wagner

Atelierbesuch: Mittwoch, 28. Oktober 2015, 14 Uhr, Atelier in der Rupprechtstr. 8a.

Susanne WagnerSusanne Wagner zählt zur jüngeren Generation deutscher Videokünstlerinnen. Die Münchnerin, Jahrgang 1977, studierte an der Akademie der
Bildenden Künste in München bei Asta Gröting und Herman Pitz und war in Wien bei Heimo Zobernig.

In ihrer künstlerischen Arbeit nützt Susanne Wagner das Medium Video als Bühne für ihre performativen Demonstrationen.

Für ihre Videoarbeiten hat sie zahlreiche Preise bekommen. Als Bildhauerin hat sie verschiedene liturgische Neuausstattungen für Kirchen geschaffen.

Den Bericht über den Atelierbesuch lesen Sie hier.

 

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