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Plakat Atelierbesuche

 

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Pressemitteilung 15/2015 

Pressemitteilung – Atelierbesuch bei Brigitte Schwacke – Filigrane Skulpturen

Die Bildhauerin Brigitte Schwacke öffnet am Donnerstag, 03. Dezember um 16 Uhr ihr Atelier in München und gewährt einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit. Sie präsentiert ihre filigranen Skulpturen aus einem speziell legierten Draht. Die Durchlässigkeit ihrer Werke lassen den Betrachter ein neues Verständnis des dreidimensionalen Raumes entwickeln und den Begriff der Skulptur in einem neuen Lichte sehen.

Brigitte Schwacke, in Marl geboren, studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und war Meisterschülerin bei Professor Sir Eduardo Paolozzi. Sie ist Preisträgerin des Lothar-Fischer Preises von 2009 und hatte ein Jahresstipendium des Bayerischen Kultusministeriums.

In der Reihe "Atelierbesuche" des Evangelischen Presseverbands für Bayern spricht Brigitte Schwacke über ihren kreativen Schaffensprozess und die Vielfältigkeit ihrer künstlerischen Aktivität. Der Besuch bietet zugleich die Möglichkeit, das Atelier zu besichtigen und der Künstlerin Fragen zu stellen über Religion, Kirche und Glaube.

Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde. Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.

Kontakt für Pressefotos und Interviews:
Evangelischer Presseverband für Bayern e.V., Abteilung Crossmedia, Tina Klemme, Telefon 089 / 1 21 72-162

 

Pressemitteilung 14/2015

Pressemitteilung – Atelierbesuch bei Nele Ströbel – Intervention in Räumen

Die Bildhauerin Nele Ströbel öffnet am Mittwoch, 02. Dezember um 17 Uhr ihr Atelier und gewährt einen spannenden Einblick in ihre künstlerische Arbeit. Sie präsentiert unterschiedliche Werke aus ihrer langjährigen Schaffenszeit, darunter Rauminstallationen, Fotografien und Zeichnungen sowie Arbeiten mit Ton.

Nele Ströbel, in Stuttgart geboren, studierte Bildhauerei bei Professor Maria Bilger und Professor Wander Bertoni an der Hochschule für Angewandte Kunst Wien. In ihren Arbeiten verbindet sie Materialien wie Holz und Ton, Fotografien und Zeichnungen. Zu ihren Werken gehören ein Meditationsgarten (Neubiberg), die Installation „Hortus conclusus“ (Köln)  oder das Projekt „Offene Mauern“ für den Regensburger Domkreuzgang.

In der Reihe "Atelierbesuche" des Evangelischen Presseverbands für Bayern spricht Nele Ströbel über ihren kreativen Schaffensprozess und die Vielfältigkeit ihrer künstlerischen Aktivität. Der Besuch bietet zugleich die Möglichkeit, das Atelier zu besichtigen und der Künstlerin Fragen zu stellen über Religion, Kirche und Glaube.

Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde. Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.

Kontakt für Pressefotos und Interviews:
Evangelischer Presseverband für Bayern e.V., Abteilung Crossmedia, Tina Klemme, Telefon 089 / 1 21 72-162

 

 Pressemitteilung 13/2015

"Atelierbesuch" bei Ekkeland Götze – Das Bild der Erde und die Religion

Ekkeland Götze gibt am Mittwoch, 04. November um 18 Uhr einen intensiven und persönlichen Einblick in den kreativen Entstehungsprozess seiner künstlerischen Arbeit. In seinem Atelier in Untersendling zeigt er, wie aus Staub seine Erdbilder entstehen. „An jedem Ort der Erde hat sich etwas abgelagert und geschichtet. Das bringe ich in meine Bilder“ beschreibt der Künstler selbst seine Arbeit.

Ekkeland Götze, 1948 in Dresden geboren, hat an der Abendschule der Hochschule für Bildende Künste in Dresden studiert. Mit einem eigens entwickelten Verfahren, der Terragrafie, kann er Erde, die er von besonderen Orten, wie dem Berg Sinai oder dem Indianer Reservat der Sioux in South Dakota, Amerika, nach München bringt, zu einem Bild der Erde werden lassen.

In der neuen Reihe "Atelierbesuche" des Evangelischen Presseverbands für Bayern spricht Ekkeland Götze über sein ganz persönliches Verhältnis zu Religion, Kirche und Glauben. Der Besuch bietet zugleich die Möglichkeit, das Atelier in Untersendling zu besichtigen und dem Künstler Fragen zu stellen.

Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde. Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Online anmelden kann man sich unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.

Kontakt für Pressefotos und Interviews:
Evangelischer Presseverband für Bayern e.V., Abteilung Crossmedia, Tina Klemme, Telefon 089 / 1 21 72-162

 

Pressemitteilung 12/2015

"Atelierbesuch" bei Susanne Wagner – Videokunst und Religion

Die Münchner Videokünstlerin Susanne Wagner gibt am Mittwoch, 28. Oktober um 14 Uhr einen Einblick in den kreativen Entstehungsprozess ihrer künstlerischen Arbeit. In ihrem Atelier in Neuhausen präsentiert sie Videoarbeiten, die an kurze Theaterstücke erinnern und den Betrachter in eine unwirkliche Welt entführen, die jedoch immer in Relation zur Gegenwart verbleibt und aktuelle Themen aufgreift.

Susanne Wagner, 1977 in München geboren, hat an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Asta Gröting und Herman Pitz studiert. Im Rahmen des Jubiläums zum Ersten Weltkrieg hat sie mit der Performance „Anonym“, ein lebenden Mahnmal inszeniert, das an die Opfer von sexueller Gewalt im Krieg erinnert. 2011 wurde sie mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

In der neuen Reihe "Atelierbesuche" des Evangelischen Presseverbands für Bayern spricht Susanne Wagner über ihr ganz persönliches Verhältnis zu Religion, Kirche und Glauben. Der Besuch bietet zugleich die Möglichkeit, das Atelier in Neuhausen zu besichtigen und der Künstlerin Fragen zu stellen.

Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde. Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Online anmelden kann man sich unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.

 

Pressemitteilung 11/2015

 "Atelierbesuch" bei Klaus von Gaffron – Besichtigung seines Ateliers

Wie geht ein Künstler mit Glaube und Religion in seiner Arbeit um? Der Fotograf Klaus von Gaffron bietet am 01. Oktober um 18 Uhr einen exklusiven Einblick in sein Atelier in Berg am Laim und seine künstlerische Arbeit. Er präsentiert farbintensive Fotografien, die anmuten wie Gemälde, die eigenen Sehgewohnheiten herausfordern und den Betrachter gefangen nehmen.

Klaus von Gaffron, 1946 in Straubing geboren, absolvierte eine Lehre als Buchhändler und studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er arbeitete in den Werkstätten für Buchdruck, Siebdruck und Kunststoff – und fand schließlich zum Medium Fotografie. Zu seinen Arbeiten gehören unter anderem Glasinstallationen und Fotoarbeiten in Lichtrahmen. 2015 wurde er mit dem Kulturpreis der Franz-und-Astrid-Ritter-Stiftung ausgezeichnet.

In der Reihe "Atelierbesuche" des Evangelischen Presseverbands für Bayern stellt Klaus von Gaffron seine Arbeiten vor und beschreibt die Entstehung seiner Kunstwerke. Der Besuch bietet zugleich die Möglichkeit, das Atelier im KunstWohnWerk in der Streitfeldstrasse in Berg am Laim von innen zu besichtigen.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Klaus von Gaffron auch Chef des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) und gibt Einblicke in das Leben eines Künstlers in einer Stadt wie München.

Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde. Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Online anmelden kann man sich unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.

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Pressemitteilung 10/2015

"Atelierbesuch" bei Andreas Horlitz - Besichtigung Landeskirchenamt

Wie geht ein Künstler mit Glaube und Religion in seiner Arbeit um? Der Glaskünstler Andreas Horlitz bietet am 30. September um 18 Uhr einen exklusiven Einblick in seine Arbeit. Er präsentiert die von ihm für das Münchner Landeskirchenamt geschaffene Glasinstallation, die eine Verbindung des Neubaus zu den vorhandenen Gebäuden schafft. Die Installation "Transposition" besteht aus vier Toren und einer Tür mit teilverspiegelten und gravierten Gläsern.

Der Glaskünstler Andreas Horlitz, Jahrgang 1955, hat sich schon früh mit den Möglichkeiten der technischen Bilderzeugung beschäftigt. Zu seinen Arbeiten gehören Leuchtkästen, Spiegelbilder und Montagen.

In der neuen Reihe "Atelierbesuche" des Evangelischen Presseverbands für Bayern stellt Andreas Horlitz sein Konzept vor und beschreibt die Entstehung seines Kunstwerkes. Der Besuch bietet zugleich die Möglichkeit, den Neubau des renommierten Architektenbüros Wandel-Höfer-Lorch von innen zu besichtigen. Neben Glaskunst für Kirchen hat er jüngst für die Gedenkstätte zum Ersten Weltkrieg auf dem 956 hohen Hartmannswillerkopf im Elsaß eine Installation geschaffen, die an die gefallenen Soldaten erinnert und den Blick öffnet für die Zukunft.

Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde. Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Online anmelden kann man sich unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.

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Pressemitteilung 09/2015

Wie arbeiten Künstlerinnen und Künstler? Was interessiert Kunstschaffende an Glaube und Religion? Mit den „Atelierbesuchen“ bietet der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. (EPV) einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Sechs Münchner KünstlerInnen, die sich in ihren Arbeiten mit Religion, Kirche und Glauben auseinandersetzen, geben einen persönlichen Einblick in ihre Arbeitsweise. Die Atelierbesuche wollen künstlerische Positionen erkunden und den Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern fördern. Das erste Gespräch findet am 30. September um 18 Uhr statt: Andreas Horlitz präsentiert seine für das Münchner Landeskirchenamt geschaffene Glasinstallation, die eine Verbindung des Neubaus zu den vorhandenen Gebäuden schafft.

Der Fotograf Klaus von Gaffron zeigt, wie er in seinen Fotografien mit Licht experimentiert. Die Videokünstlerin Susanne Wagner zeigt die Arbeiten, die sie für Kirchengebäude geschaffen hat. Zudem gibt sie Einblick in das Medium Video als Bühne für performative Demonstrationen. Im November geht es beim Atelierbesuch zum Erdkünstler Ekkeland Götze, der jüngst bei Sioux-Indianern in den USA war. Weitere Atelierbesuche führen zu den Bildhauerinnen Nele Ströbel und Brigitte Schwacke. Die Atelierbesuche werden von der Kunsthistorikerin Rieke C. Harmsen moderiert und dauern rund eine Stunde.

Das Projekt des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV) wird unterstützt von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Kulturfonds Bayern und der Evangelischen Stadtakademie. Die Reihe wird 2016 bayernweit fortgesetzt.

Online anmelden kann man sich unter www.kunstundreligion.de sowie bei der Evangelischen Stadtakademie München, Telefon 089 / 54 90 27 – 0 oder Mail info@evstadtakademie. Eintritt: 10 Euro bzw. 8 Euro ermäßigt.


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