Ausstellungen leihen

Wie können wir die Diskussion über Religion, Toleranz und Werte befördern? Die Leih-Ausstellungen des Evangelischen Presseverbands unterstützen die Bildungsarbeit in Schulen, Kindergärten oder Bildungswerken. Derzeit bieten wir folgende Ausstellungen zum Verleih:

Plakat Toleranz in Comics und Graphic Novels1. Ausstellung  "Toleranz in Comics und Graphic Novels"

Die Schau ermöglicht einen aktuellen Blick auf das Medium Comic und Graphic Novel und eignet sich für Einzelpersonen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie besteht aus 33 hochwertigen Alu-Dibond-Tafeln im Format 60 x 80 cm sowie (auf Wunsch) rund 20 Tischen aus Pappkarton im Format 90x90x90 cm, auf denen weitere Kunstwerke präsentiert werden können. Jede Tafel präsentiert eine Bildgeschichte und ihren Künstler. Die Ausstellung ist Teil der Lutherdekade und wird verliehen an öffentliche Einrichtungen wie Museen, Galerien, Jugend- und Medienzentren, Rathäuser, kirchliche Einrichtungen. Besonders geeignet ist die Schau auch für die Verbindung mit einem Zeichenworkshop, einer Schulung, einem Vortrag oder einer Veranstaltung.

 


Plakat Auf der Flucht2. Fotoausstellung "Auf der Flucht: Frauen und Migration"

Weltweit sind etwa die Hälfte aller Flüchtlinge Mädchen und Frauen - derzeit also rund 30 Millionen. Mädchen und Frauen, die ihre Heimat verlassen müssen, erleben oft Gewalt und Diskriminierung. Die Ausstellung "Auf der Flucht: Frauen und Migration" präsentiert das Werk von 9 Fotografinnen und Fotografen. Die Bilder dokumentieren das Leben der Frauen in ihrer Heimat, auf der Flucht und im Asyl. Sie schildern den Alltag in Flüchtlingslagern und die schwierige Suche nach einer neuen Heimat. Mit der Ausstellung können Sie vor Ort zur Diskussion anregen und den Dialog befördern. Die Schau besteht aus 40 hochwertigen Tafeln im Format 60 x 80 cm. Sie kann schnell auf- und abgebaut werden und wird in einem stabilen Rollkoffer angeliefert.

 

Plakat Exodus3. Fotoausstellung zum Thema Weltreligionen, inbesondere die Situation der Christen in der Türkei.

Die Fotos stammen von dem in Hagen geborenen und regelmäßig nach Istanbul reisenden Fotografen Andy Spyra. Der 30-Jährige erhielt den mit 2.000 Euro dotierten Martin-Lagois-Förderpreis für die Realisierung eines Projekts, bei dem er Christen in der Türkei fotografierte. Mit seinem Projekt möchte Andy Spyra die schwierige Situation der Christen zwischen tiefer religiöser, geschichtlicher und kultureller Verbundenheit mit der Region und ihrer gleichzeitig zunehmenden Diskriminierung und Perspektivlosigkeit dokumentieren. Zwischen Istanbul und Yerevan, zwischen Georgien und dem Van-See, rund um den Ararat ist er diesen Spuren nachgegangen und hat sich den Menschen in einer uralten Kulturregion, die heute durch eine Grenze zerteilt ist und damit stellvertretend für die türkisch-armenische Tragödie steht, fotografisch genähert.

 

 

 

Anfragen bitte an die Abteilung Crossmedia im Evangelischen Presseverband, Abteilung Crossmedia, Telefon 089/12172-153, cme@epv.de.